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Impfungen

Gesundheit + was Ihnen verschwiegen wird

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4. Behauptung: Durch Impfungen wurden Infektionskrankheiten ausgerottet

Ein weiterer Punkt der Impfbefürworter ist, dass sie behaupten, dass Infektionskrankheiten durch Massenimpfungen ausgerottet wurden. Belege für diese Behauptung habe ich nicht gefunden.
Im Gegenteil - alle großen Seuchen waren bereits fast ausgerottet, als man mit der Impfung gegen sie begann. Es ist sogar eher so, dass die geimpften Personen hoch ansteckend waren (und sind?) und so die Krankheit weiterverbreitet bzw. der Rückgang verzögert wurde. Immer wieder sind unter den Geimpften genau die Krankheiten ausgebrochen, gegen die sie geimpft worden waren. (Quelle: Dr. Buchwald "Impfen - Das Geschäft mit der Angst")

Zitate:

"Der Sieg über die großen europäischen Seuchen war keineswegs primär ein Sieg der Medizin."
McKeown zeigte, dass es vor allem den Verbesserungen in der Ernährung (ausreichende Menge) und der Bildung sowie technischen und sozialen Reformen in der Arbeitswelt und städtischen Umwelt zu verdanken war, dass zumindest in industrialisierten Ländern die große Geißel der Seuchen von den Menschen genommen wurde. (Quelle: libertas-sanitas.de)
Präsentation von Jürgen Fridrich: "Die Bedeutung des Impfens - Mythos und Wirklichkeit"

"Der Rückgang der so genannten Infektionskrankheiten basiert auf besseren hygienischen Wohnverhältnissen und nicht auf der Einführung von Impfungen"
gefunden auf: medizin-unwahrheiten.de

Interessant ist, dass gegen Scharlach nie geimpft wurde. 1946 gab es noch ca. 250 Todesfälle im Jahr, aber die Kurve sinkt (mit den üblichen Schwankungen) dauernd ab und erreichte 1984 den Nullpunkt - auch ohne Impfungen.
Im 14. Jahrhundert raffte die Pest ein Drittel der Bevölkerung hinweg und dann verbreitete Jahrhunderte lang die Cholera Furcht und Schrecken. Beide Krankheiten sind durch bessere Wasser- und Abwasserversorgung und mehr Hygiene verschwunden - ohne Impfung. Aber sie existieren in manchen anderen Ländern weiter - trotz Impfung, weil dort diese Maßnahmen fehlen. Sogar die WHO begriff diese Tatsache. Ab 23.05.73 wird von Reisenden keine Cholera-Impfung mehr verlangt mit der Begründung, dass sich die Choleraimpfung als unwirksam erwiesen habe.
In Ländern mit hohem Lebensstandard gehen die Infektionskrankheiten zurück, auch ohne Impfungen. In Ländern mit niedrigem Lebensstandard existieren die Infektionskrankheiten trotz massiver Impfkampagnen weiter.
Dr. Edward Kasse (USA) hat bereits die richtigen Konsequenzen gezogen und erklärt:
"Ziel der Epidemiologen darf nicht länger die Ausrottung der Infektionskrankheiten mit Hilfe des massiven Einsatzes von Impfstoffen und Antibiotika sein, sondern das Ziel muss in der Kontrolle und Verbesserung der Lebensbedingungen bestehen. Wir müssen akzeptieren, dass es immer eine gewisse Anzahl von Tuberkulose, Polio- oder Malariafällen geben wird, und uns einer natürlichen ökologischen Dynamik anvertrauen, indem wir die Abwehrmechanismen unseres Körpers stärken, und zwar mittels einer Gesundheitspolitik, die nicht von den Interessen der pharmazeutischen Multis korrumpiert ist."
(Kommentar von Erika Herbst zu dem Buch "Impfschutz - Irrtum oder Lüge?" von Simone Delarue)

Wir lernen aus Erfahrung,
dass die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.
(George Bernhard Shaw)

Aus Lügen, die wir glauben,
werden Wahrheiten, mit denen wir leben.
(Oliver Hassencamp)