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Impfungen

Gesundheit + was Ihnen verschwiegen wird

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Hintergründe

Mal abgesehen davon, dass durch eine Impfung Giftstoffe in den Organismus injiziert werden, ist die wichtigste Frage, die, nach den angeblich krankmachenden Viren, um überhaupt die ganze Impfproblematik verstehen zu können!

Geimpft wird auf Grund des Wissens des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Grundlagen dafür, auch in der heutigen, modernen Medizin, sind immer noch die Erkenntnisse von Edward Jenner (kommerzieller Erfinder der Pockenimpfung) und Louis Pasteur (Erfinder der Tollwutimpfung). Selbst Jenner, der seine Frau und einen Sohn mit der Pocken-Impfung tötete, zweifelte und schrieb: "Ich weiß nicht, ob ich mit der Impfung ein Tausendköpfiges Ungeheuer erfunden habe!"
Diese Grundlagen wurden nachträglich niemals von der Wissenschaft bewiesen!

Am Beispiel der Tollwutimpfung stellt sich die Frage, wie Louis Pasteur das Tollwutvirus Ende des 19. Jahrhunderts nachweisen konnte?
Viren sind sehr klein und nicht mit dem Lichtmikroskop zu sehen, sondern nur mit einem Elektronenmikroskop, welches jedoch erst 1931 erfunden wurde.
Pasteur gilt als Erfinder des Tollwutvirus. Er machte absurde Experimente auf der Ebene schlechter Kaffeesatzleserei, um seine Erfindung als bewiesen vorzulügen.
Gerald L. Geison hat ca. 20 Jahre lang die Privataufzeichnungen Pasteurs mit seinen Veröffentlichungen verglichen und 1993 in einem Buch nachgewiesen, dass Pasteur durchgängig betrogen hat.
Der Tollwuterreger wurde bis heute noch nie im Speichel eines tollwütigen Tieres nachgewiesen!

Lesen Sie dazu folgende Seiten:

Pasteur und die Wahrheit
Louis Pasteur - Betrug im großen Stil
Artikel von 1881 zum Thema Tollwut
Geschichte der Impfungen

Es ist mir unbegreiflich, dass es bis heute keinen Nachweis, d.h. eine wissenschaftliche Publikation mit der Fotografie eines isolierten Virus geben soll; keinen Beweis für die Existenz von krankmachenden Viren und keinen Beweis, dass Bakterien Krankheiten verursachen.

Zitat aus dem Buch "AIDS ist das Verbrechen" von Karl Krafeld und Stefan Lanka:
"Ich suchte und suchte nach Beweisen für die Impfhypothesen, fand aber nur wissenschaftliche Literatur, die das Gegenteil dessen bewies, worauf die Infektions- und Immunhypothesen beruhten. Dass es nämlich niemals gelungen ist, gesunde Menschen oder Tiere zu 'infizieren' und dass 'Impfen' nie nützte, sondern nur schadete und dass dies den Impf-Betreibern und den Verantwortlichen bekannt war und ist."

Menschen, die sich in der Gruppe 'klein-klein-aktion' zusammenfanden, haben auf ihrer Webseite Anfragen an Behörden zum wissenschaftlichen Nachweis von Krankheitserregern und deren Antworten veröffentlicht. Die Antworten von Behörden und Instituten sind hauptsächlich ausweichend, stereotyp und gehaltlos, oder die Bedenken der Fragesteller werden pauschal als 'unhaltbar' abgetan.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild

Wenn noch nie in der Geschichte der Medizin ein als krankmachend behaupteter Virus wissenschaftlich nachgewiesen wurde, wie kann dann dagegen geimpft werden?
Die ganze Ansteckungshypothese ist ein wissenschaftlicher Konsens.
(Konsens = übereinstimmende Meinung hinsichtlich einer gewissen Thematik)
In der Medizin sollte es jedoch nicht um Meinungen gehen, sondern um wissenschaftlich bewiesene Tatsachen.
Ich zumindest möchte nicht das Versuchskaninchen der Pharmaindustrie sein!


Es wird in den Wissenschaften dasjenige als Eigentum angesehen,
was man auf den Akademien überliefert erhalten und gelernt hat.
Kommt nun einer, der etwas neues bringt,
das mit unserem Credo, das wir seit Jahren nachbeten und wiederum anderen überliefern,
in Widerspruch steht und es gar zu stürzen droht,
so regt man alle Leidenschaften gegen ihn auf
und sucht ihn auf alle Weise zu unterdrücken.
Man sträubt sich dagegen, wie man nur kann;
man tut, als höre man nicht; man spricht darüber mit Geringschätzung,
als wäre es nicht der Mühe wert, es nur anzusehen und zu untersuchen;
und so kann eine neue Wahrheit lange warten, bis sie sich Bahn macht.
(Johann Wolfgang von Goethe)