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Impfungen für Hunde

In der Regel werden Hunde mit Kombipräparten gegen Staupe, Hepatitis, Zwingerhusten, Parvovirose, Leptospirose und Tollwut geimpft. Schauen Sie ruhig mal etwas genauer in das Impfbuch Ihres Hundes. Vielleicht bekommt Ihr Hund bei einer Impfung sogar die doppelte Dröhnung ab, weil zwei oder mehr Präparate kombiniert werden, wobei die gespritzten Vakzine mehrfach vorkommen können.

Im besonderen Maße fragwürdig ist, warum ich einen Hund jährlich impfen lassen soll, obwohl mittlerweile bekannt ist, dass die meisten Impfungen viele Jahre bis lebenslänglich wirksam sind.
Sind die Tierimpfstoffe soviel schlechter, als die für Menschen? Oder liegt es eher daran, dass die Impfung eine lukrative Einnahmequelle für die Tierärzte darstellt?

Man sollte doch meinen, dass sich die StIKo vet. mit ihren Empfehlungen zumindest an die Angaben der Impfstoffhersteller hält. Die Grundimmunisierung im Welpenalter (Spritzen von Giftstoffen in Körper mit noch unvollkommen ausgebildetem Immunsystem!), die, je nach Infektionskrankheit, aus 2 bis 3 Impfungen besteht und somit nach 12 bzw. 16 Wochen abgeschlossen ist (lt. der Firma Intervet), ist für die StIKo vet. erst nach einer weitern Impfung nach einem Jahr abgeschlossen.
Auch die Angaben der angeblich nötigen Auffrischimpfungen variieren je nach Tierarzt, da die Impfempfehlungen lediglich eine Orientierungshilfe darstellen und nicht verbindlich sind.
Das könnte daran liegen, dass es für viele Tierärzte in erster Linie um die Rentabilität ihrer Praxis geht - sind sie doch nicht nur Ärzte sondern auch Apotheker - deren Haupteinnahmequelle oftmals die Impfung ist. Dabei sollte man nicht vergessen, dass das Einkommen durch die Behandlung der Folgeschäden auch gesichert ist. Aber in dieser Hinsicht wird heutzutage beinahe alles auf Überzüchtung oder 'schlechte Zucht' geschoben.

tierheilpraxis-steger.de: Jährliche Impfungen - eine gesundheitliche Gefahr für unsere Hunde?

Auf der Seite impffreiheit.de sind einige Impfschadensberichte von Tierhaltern zu lesen!


Tollwut-Impfung

Diese Impfung erzeugt oft eine tollwutähnliche Erkrankung

Die Krankheit
Das Tollwutvirus wird - laut schulmedizinischen Angaben - über den Speichel eines an Tollwut erkrankten Tieres (Füchse, Hunde, Katzen, etc.) durch Biss- oder Kratzwunden übertragen. Nicht jeder Speichelkontakt führt zu einer Erkrankung. Es ist eine hohe Virusdosis nötig, um Menschen anzustecken. Die blosse Berührung eines kranken Tieres führt nicht zur Tollwuterkrankung des Menschen. Hingegen bestätigen Veterinäre, dass man in dem Speichel eines tollwütigen Tieres keinen Tollwuterreger finden und im Labor nachzüchten kann. Das einzige Tier, das Gift im Speichel, bzw. im Maul hat, ist die Schlange.

Wunden müssen sofort zum Bluten gebracht werden, mit viel Wasser und Beigabe von desinfizierendem, wundheilendem Mittel ausgespült oder ausgeschwemmt werden. Falls nicht vorhanden, Essig oder Zitronensaft auf die Wunde träufeln. Sofort einen homöopathisch arbeitenden Arzt aufsuchen. Tollwut ist eine sehr, sehr seltene Erkrankung. Sie führt zu Lähmungen im Atmungssystem, Herzlähmung und zum Tod. In Deutschland starben zwischen 1950 und 1982, also innerhalb von 32 Jahren, 39 Menschen an Tollwut.

Die Impfung
Die Impfung wird auf menschlichen Krebszellen oder befruchteten Hühnereiern gezüchtet. Sie kann Reaktionen wie: Schmerz, Rötung, Schwellung, Fieber, Lymphknotenschwellung, Gelenkschmerzen und Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, allergische Reaktionen, neurologische Störungen, Lähmungen bis hin zur Atemlähmung (GBS), Muskelkrämpfe, Sensibilisierungsstörungen, Gangstörungen, Kreislaufreaktionen, Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Myalgien, etc. verursachen.
Uns ist der Fall eines kleinen Mädchens bekannt, das seit der Tollwutimpfung unter tollwutähnlichen Beschwerden leidet.
Quelle: aegis.ch

Anmerkung:
Ich habe dieses Jahr (2008) mehrfach Berichte gehört (z.B. im Radio WDR2), dass die Tollwut in Deutschland seit ca. 2 Jahren ausgerottet sein soll.

"Tollwut in Deutschland ausgerottet"
In Deutschland müssen Naturfreunde keine Angst mehr vor tollwütigen Waldtieren haben. Auch der letzte Seuchenherd im Südwesten ist getilgt.
(Artikel auf focus.de vom 07.08.08)


"Die Impfung von Haustieren - Ein institutionalisiertes Verbrechen" von Catherine O'Driscoll
zu lesen unter: nexus-magazin.de

Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.
(Jawaharlal Nehru)

Anpassung ist die Stärke der Schwachen.
(Wolfgang Herbst)