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Impfungen

Gesundheit + was Ihnen verschwiegen wird

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Warum lassen wir uns und unsere Tiere impfen?

Aus Angst! Angst vor Infektionskrankheiten!
Angst wirkt ansteckend und verbreitet sich, und der gesunde Instinkt versagt.
Diese Angst wird uns täglich und von Kindheit an, vor allem auch von den Mainstream-Medien, gezielt eingeredet.
In Arztpraxen liegen, ganz bewusst von Pharmavertretern verteilt, Hochglanzbroschüren aus, in denen uns mit Lügen und Halbwahrheiten der Nutzen und die Wirksamkeit einer Impfung angepriesen werden. Von Risikoaufklärung keine Spur.
Die Informationen bestehen maßgeblich darin, uns einzutrichtern wie wichtig und nötig eine Impfung ist.
Die Massenmedien erschrecken uns mit Horrormeldungen vereinzelter Fälle; erzeugen Weltuntergangsstimmung, indem sie uns Szenarien von Epidemien und Pandemien vorspielen.

Beispiel Grippeimpfung: impfschutzverband.de

Gute Propaganda erzeugt Angst. Das klappt immer. Gestern wie heute!

Wir haben mehr Viren und Bakterien im Körper als Zellen!!!
Und soviel Angst vor ihnen...

Das Leben ist eine ansteckende, sexuell übertragene Infektionskrankheit, die nach durchschnittlich 65 Jahren Inkubationszeit zu 100 % tödlich verläuft!
(Rolf Kron)

Statistik und Propaganda

Lesen Sie hier ein hoch interessantes Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher.

Impfschäden

"Allerdings tut man sich dort (PEI) mit der Veröffentlichung von Daten zu unerwünschten Reaktionen sehr schwer. Diese Daten, so wird vermutet, würden falsch interpretiert und von Impfgegnern benutzt, um den „Impfgedanken“ zu schädigen. So beschränkt man sich auf unverbindliche Aussagen zur Impfstoffsicherheit und betont immer wieder die Seltenheit schwerer Komplikationen, was bei der Beurteilung eines Einzelfalls nicht hilfreich ist."
Dr. Klaus Hartmann, ehem. Mitarbeiter am Paul-Ehrlich-Institut

Titermessung

Ich dachte, wenn man sich nicht impfen lassen möchte, geht man eben zum Arzt und lässt erst mal den Titer ermitteln, sprich die Antikörper gegen einen bestimmten Erreger messen.
Hat man Antikörper im Blut, gilt dies als Immunität gegenüber der entsprechenden Krankheit.
Dies gilt jedoch (angeblich) nicht bei AIDS!
Bei einem HIV-Test wird ebenso über das Blut geprüft, ob Antikörper gegen das AIDS-Virus nachweisbar sind. Wenn der Test positiv ist, sprich der Antikörper ist nachgewiesen (indirekter Nachweis), wird behauptet, dass die Person infiziert ist und AIDS früher oder später ausbrechen wird, was unweigerlich zum Tod führt. Eine Heilung ist angeblich nicht möglich.
Das ist geradezu lächerlich und absolut paradox!
In der Infektionstheorie wird gesagt, dass Antikörper als Beweis dafür dienen, dass eine Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr eintreten kann.
Für AIDS gilt das plötzlich nicht mehr! Was wollen uns die Herren Wissenschaftler hier eigentlich weiß machen?

Davon abgesehen muss man, wenn ein Antikörper einem bestimmten Virus zugeordnet wird, doch zumindest den Virus genau kennen (zur 'Eichung' für den direkten Nachweis).
Inwieweit das HI-Virus bekannt ist, frage ich mich allerdings anhand der Tatsache, dass dieses HI-Virus noch nie in einem Menschen oder Tier nachgewiesen wurde!
Festgestellt am 15.01.2001 von Richter Hackmann, Landgericht Dortmund
(Aktenzeichen Ns 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) und es geht weiter…


Wahrheit durchlebt immer drei Existenzstufen:
Zuerst wird sie belächelt; dann wird sie bekämpft; und zuletzt ist sie selbstverständlich.


Ein weiterer Grund - Profitgier

Zitat "stern" Heft 49 (2007) - "Freundlich, clever, höchst aggressiv":
Der Pharmariese Novartis drückt seine Medikamente mit Schecks, Marketingtricks und Vergnügungsreisen in den Markt. Davon profitieren vor allem Ärzte. Enthüllungen aus einer Branche, in der Profitgier über die guten Sitten siegt.
...
Wie aber sollen die Pharmareferenten nun vorgehen, um in der Arztpraxis die hauseigenen Medikamente durchzudrücken? Laut Novartis herrscht Krieg - aber man kann die Ärzte ja nicht mit vorgehaltener Waffe zwingen, das Präparat zu verordnen.
...
Finanzielle Anreize für Ärzte statt wissenschaftlicher Studien
Vertrauliche firmeninterne Unterlagen, die dem stern vorliegen, offenbaren nun ein ganzes Bündel von Anreizen, die Novartis einsetzt, um Mediziner zu verführen:
>> Vergnügungsfahrten für Ärzte, die als Fortbildungen getarnt werden
>> Angebliche Marktforschungsumfragen, für die ein Arzt 330 Euro Belohnung bekommt
>> Interviews mit Ärzten, die mit 200 Euro honoriert werden
>> Angebliche Medikamentenbeobachtungen, für die Novartis pro Patient bis zu 1000 Euro an die Ärzte zahlt
>> Sogenannte Patientenschulungen, für die ein Arzt 200 Euro bekommt, wenn er auf Novartis als Sponsor hinweist.


Folgende Zitate stammen aus dem Abschlussbericht der Sonderkommission "Organisierte Wirtschaftskriminalität im deutschen Gesundheitswesen" des Bundeskriminalamtes Wiesbaden:

>>"Unser Gesundheitswesen ist systematisch korrupt und in den Händen der organisierten Kriminalität."
>>"Die politisch verantwortlichen Parteien wissen um die mafiösen Strukturen im deutschen Gesundheitswesen, können aber nichts daran ändern, weil sie selbst davon unterwandert sind."
>>"20 Milliarden Euro jährlich gehen verloren durch Betrug und Korruption von Pharmakonzernen und Ärzteorganisationen."
>>"Weitere 20 Milliarden jährlich werden für sinnlose Gerätediagnostik und unsinnige Medikamente ausgegeben."
>>"Die Folgekosten durch Falschmedikation und - behandlung belaufen sich auf 30 Milliarden jährlich. Dies ist darüber hinaus auch noch die vierthäufigste Todesursache in Deutschland."
>>"Jeder Arzt, der sich diesem Betrugssystem widersetzt, wird von mafiösen Strukturen der kassenärztlichen Vereinigungen in seiner Existenz ruiniert."
>>"20.000 Betrugsverfahren im letzten Jahr, Tendenz explosionsartig steigend, bilden nur die Spitze des Eisberges. Die Schätzung der Dunkelziffer wird 20mal so hoch angesetzt."
Quelle: rsi-wissen.de


Zitat Wolfgang Becker-Brüser von der AT-Redaktion auf Welt Online - Februar 2008:

"Der langjährige Stiko-Vorsitzende Professor Heinz-Josef Schmitt habe im Juni 2006 einen mit 10 000 Euro dotierten Preis "zur Förderung des Impfgedankens" vom Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD erhalten. Die Firma produziert den HPV-Impfstoff Gardasil, dessen Zulassung im Oktober 2006 erfolgte und den die Stiko bereits im März 2007 als Regelimpfung für junge Mädchen empfahl. "Den Todesstoß für die Glaubwürdigkeit der Stiko gab Schmitt, als er anschließend die Kommission vorzeitig verließ und jetzt beim Impfstoffhersteller Novartis Vaccines in Lohn und Brot steht"


Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht genug für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)