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Gesundheit + was Ihnen verschwiegen wird

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WIE ALLES BEGANN

1999 zog Elvis, ein ca. 4 Monate alter Labrador-Mix, bei uns ein. Ich ging mit ihm vom ersten Tag an in eine Welpenspielgruppe/Hundeschule und natürlich auch regelmäßig zum Tierarzt - wie sich das eben so gehört.

Mit ca. 2 Jahren fingen die Probleme an.
Ich bemerkte, dass Elvis sehr starken Juckreiz hatte, das Fell an Pfoten und Lefzen fiel kreisrund aus, und er leckte und biss an diesen Stellen bis die Haut blutig war. Die Ohren waren entzündet (Haut knallrot und heiß), er hatte sehr starke Ohrschmalzbildung; die Ohren und der ganze Hund rochen nach "altem Käse". (Der Tierarzt sagte dazu: Schwefelgeruch)

Ich hatte ziemlich schnell den Verdacht, dass Elvis auf irgendetwas allergisch reagiert und dies die Ursache des Problems sei. Damals bekam er, wie so viele Hunde, Trocken- und Nassfertigfutter; nach Verfügbarkeit wurden Kartoffeln, Nudel, Reis, Gemüse zugefüttert. Ich ging zum Tierarzt und ließ über das Blut einen Allergietest machen.
Ergebnis: Elvis hatte angeblich keine Allergien! Einen schriftlichen Befund habe ich nie gesehen!
Der Tierarzt riet mir, dass Fertigfutter wegzulassen und den Hund mit gekochten Sachen "vom Tisch" zu ernähren. Seine Worte waren: "Wollen Sie etwa jeden Tag Tütensuppe essen? Da ist doch nichts Lebendiges mehr drin!"
Gesagt - getan, Elvis bekam fortan gekochtes Essen, natürlich weniger gewürzt wie für uns Menschen, und siehe da, die Symptome klangen ein wenig ab.

Ich begann, mich intensiver mit der Ernährung des Hundes zu befassen und landete nach kurzer Zeit bei der Ernährungsmethode 'BARF' (frei übersetzt: Biologisch Artgerechtes Rohes Futter). Ich werde darauf nicht weiter eingehen, da es zu diesem Thema einige sehr gute Seiten im Netz gibt, die Sie in meiner Linksammlung finden können.

Die Hautprobleme verschwanden allerdings nicht völlig. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich es endlich im Griff, kam ein neuer 'Schub' und alles fing von vorne an. Besonders die entzündeten und stark juckenden Ohren machten mir Sorgen. Wer selber Tierhalter ist, kann evtl. nachvollziehen, wie hilflos man sich fühlt, wenn ein Tier leidet, und man ihm nicht helfen kann.

Ich war trotz des negativen Tests immer noch davon überzeugt, dass Elvis irgendeine Allergie hat.
Dies mit einer Ausschlussdiät in den Griff zu bekommen, stellte sich in unserem Fall als unmöglich dar. Hierzu möchte ich mal kurz etwas Wichtiges loswerden:

>>Es ist m. E. eine widerliche Abart, dass viele Menschen meinen, sie müssten jedes Tier, das ihnen über den Weg läuft, füttern! Wenn Ihnen ein Tierhalter sagt: "Bitte geben sie meinem Tier keine Leckerchen", dann wird dies einen Grund haben! Welcher Grund das auch immer sein mag, es ist bestimmt nicht der, um Sie zu beleidigen oder vor den Kopf zu stoßen! Wenn Sie unbedingt ein Tier füttern wollen, gehen sie in den Streichelzoo, oder schaffen Sie sich selber ein Tier an. Das mag sich hart anhören, aber ich weiß, dass mir die meisten Hundehalter zustimmen.<<

Ich entschloss mich, bei einem anderen Tierarzt noch einmal einen Allergietest machen zu lassen.
Das Ergebnis, welches mir mit dem Laborbericht ausgehändigt wurde: Allergie gegen Hausstaubmilben, Futtermilben und Hafer.

Endlich!
Meine Ahnung hatte sich also bestätigt, und noch wichtiger, ich wusste worauf der Hund allergisch reagiert. Jetzt hieß es nur noch, die Allergene zu vermeiden und Alles wird gut. (Zusätzlich machte ich mit dem Hund noch eine Eigenblutbehandlung, welche aber leider keine Verbesserung brachte.)
Da ich notorisch neugierig bin und dazu neige, alles zu hinterfragen, wollte ich nun wissen:
"Warum hat er Allergien? Was ist die Ursache dafür?"
So begann ich, hauptsächlich zuerst im Internet, wo man noch (!) genug, von Konzernen und Behörden unabhängige Berichte und Hinweise finden kann, zu forschen und stieß im Zusammenhang mit Allergien immer wieder auf das Thema 'Impfen'.

Zusätzlich machte ich die Beobachtung, dass Elvis, trotz der BARF - Ernährung und trotz des Vermeidens der Allergene, zu bestimmten Zeiten immer wieder die alten Symptome zeigte.
Die Symptome traten immer wieder verstärkt nach der I M P F U N G auf!
So begann meine Recherche zu der Prophylaxemaßnahme "Schutzimpfung".

Die Nahrung soll Deine Medizin sein
und nicht die Medizin Deine Nahrung.
(Hippokrates)